Werde nicht gelebt – sondern lebe!

Lebe dein Leben

„Kannst du dich bitte noch darum kümmern?“ – „Mach ich!“ (Eigentlich wollte ich zum Sport gehen)

„Schmeckt dir der Kuchen nicht?“ – „Doch, doch. Ich nehme gerne noch ein Stückchen.“ (Eigentlich will ich gerade nichts Süßes essen)

„Also mir machen die paar mehr Kilo an dir gar nichts aus.“ – „Ja, mir ist das auch egal.“ (Eigentlich möchte ich mich aber wieder besser fühlen)

„Ach, in einer stressigen Zeit kann man schon mal ungesund essen.“ – „Ganz genau.“ (Eigentlich will ich gerade jetzt Unterstützung, weniger zu essen)

Kennst du solche Situationen? Dann hilft dir vielleicht mein Weg, wie du in Zukunft ganz aktiv dich UND andere glücklich machen kannst.

Andere sagen – du machst mit

Ein Verhaltensmuster, in das ich früher sehr häufig gefallen bin, ist, mich in bestimmten Situationen einfach anzupassen. Und damit meine ich nicht, dass ich „gesunde“ Kompromisse eingehe. Wie den Wunsch meines Freundes heute nicht asiatisch sondern lieber indisch zu Essen. 🙂

Nein, ich meine, mein eigenes Ruder irgendwie aufzugeben und mein Leben von äußeren Einflüssen bestimmen zu lassen. Die mich unter Druck setzen, unglücklich machen. Obwohl das sicherlich keine Absicht der Menschen um mich herum war. Dahinter steckte (m)eine Sehnsucht:

Harmonie. Einigkeit.

Und meine Angst vor Konfrontation. Oder Ablehnung.

Denn das wäre eine mögliche Konsequenz, wenn ich meine Meinung sage, wenn ich dagegen rudere, wenn ich eigene Entscheidungen treffe. Oder?

Harmonie? Nicht um jeden Preis!

Natürlich ist es wichtig, nicht egoistisch zu handeln: Gegenseitige Rücksicht, Liebe und Kompromisse gehören zu einem wunderbar glücklichen (Miteinander)Leben immer dazu. Aber zu viel Verbiegen ist nicht gut.

Denn dass wir uns verbiegen möchten weder wir, noch unsere Lieben! Wenn wir uns nicht mit unserer eigenen Meinung, unseren Wünschen und unseren Gefühlen äußern, werden weder wir noch andere glücklich.

Hören wir auf damit!

„Du wirst nicht gelebt, du kannst selber leben“ (Julia Engelmann)

Dieser Satz ist so stark und ich kann ihn nicht oft genug hören. Er gibt Kraft, unsere Entscheidungen jeden Tag selbst in die Hand zu nehmen.

Dein „nein“ könnte auch anderen helfen!

Zeit für deinen ganz eigenen Weg! Und helfen kann ein kleiner Gedankentrick: Dein „nein“ könnte auch helfen. Deine Meinung kann ganz positiv die Welt verändern!

Mit meinem „nein“ zu Süßigkeiten könnte ich doch meine Familie motivieren, auch auf Zucker zu achten?

Mit meinem Termin „Sport“ könnte ich zeigen, wie wichtig mir mein Körper ist und inspirieren.

Mit meinem „ich fühle mich nicht wohl“ könnte ich Unterstützung bekommen von meinem Umfeld, dass es mir bald wieder besser geht. Vielleicht bringt meine Offenheit dazu, noch vertrauter zu werden?

Ist das nicht eine wunderbare Alternative? Das muss keine Konfrontation werden, wenn wir unser Leben aktiv so gestalten, wie wir es uns wünschen!

Lass uns unseren ganz eigenen Weg gehen. Offen sein uns selbst gegenüber. „Nein“-sagen üben. Unangenehme Situationen mit mehr Leichtigkeit meistern. Und natürlich in anderen Momenten – ohne uns unglücklich zu machen – mit Freude Kompromisse eingehen.

Denn gerade die Vielfalt macht das Leben so besonders.

Du kannst dich jeden Tag verändern!

Eigentlich sogar jeden Moment kannst du neu starten. 🙂

Ganz egal, mit welchem Ziel. Ob du auf Süßes verzichten möchtest, mehr Zeit für dich brauchst oder dir wünschst, dass dein Partner dich mehr unterstützt. Räum deine Hindernisse aus dem Weg, vertraue dir, rede klar und offen über deine Träume, deine Pläne und leg los! Damit machst du dich und deine Lieben um dich herum gleich mit glücklich. Probiere es aus!

Ich bin da, wenn du mich brauchst!

Alles Liebe

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Titelbild: © www.depositphotos.com – Hydromet

Ina

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Hi, ich bin Ina. Lass uns so leben, dass wir jeden Tag glücklich und fit aus dem Bett springen! Starte jetzt mit mir und freue dich auf deinen Weg. Mehr über mich

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