Von zuckersüchtig zu 100 % zuckerbewusst. Du kannst das auch!

einfach zuckerbewusst klein

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Hey Sweetie! 

Geht es dir vielleicht auch so:

Du hast ständig Heißhunger und Lust auf Süßes?
Kämpfst mit überflüssigen Pfunden und unreiner Haut?
Möchtest dich gesünder ernähren, aber weißt nicht, wo du anfangen kannst?
Bist oft müde nach dem Essen, schlapp und unkonzentriert?
Hast schon tausend Diäten ausprobiert, aber nichts wirkte dauerhaft?

Dann überlege doch einfach mal:

Wie viel Zucker isst du täglich?

Ist es zu viel?
Und wenn ja, möchtest du daran etwas ändern? Für deinen Körper, für deine Gesundheit, für deine Laune?
Mit Freude, ganz einfach und ohne Diät-Frust?

Dann bist du hier richtig:

Herzlich willkommen auf meinem Blog! 

Ich bin Ina. Ich habe vor 1 1/2 Jahren meine Ernährung auf zuckerbewusst“ umgestellt und bin ein neuer Mensch geworden. 10 Kilo leichter, glücklicher, gesünder und voller Power. Wie ich das geschafft habe? Ganz einfach: Ich achte darauf, wie viel und welchen Zucker ich zu mir nehme.

Jetzt möchte ich hier, auf meiner Website, auf Facebook und auf Instagram für ein süßes Leben mit weniger Zucker begeistern!

Mal ehrlich, theoretisch wissen wir alle, dass zu viel Zucker nicht gesund ist, oder?

Und trotzdem essen wir ihn? Jeden Tag?

Yessss… Denn leider wird seit Jahren von Seiten der Lebensmittelindustrie immer mehr Zucker in unser Essen gemischt. Hey, Zucker ist billig, ein perfekter Geschmacksträger und regt uns an, das Produkt wieder zu kaufen. Außerdem sind wir oft im Stress, unter Zeitdruck und lassen uns durch den Heißhunger schnell zu etwas Süßem verleiten. Und die schöne bunte Werbewelt nicht zu vergessen. Sexy Models die Süßigkeiten knabbern. Toll! Für die Firmen sehr gut. Und für uns? 

Von Natur aus ist unser Körper darauf angelegt, für harte Zeiten Reserven zu bilden. Unser Gehirn verlangt nach Essen. Heute wie früher ist das überlebenswichtig. Jedoch hat im Laufe der Zeit einiges geändert: Harte Zeiten, in dem Sinne, dass wir über Tage nichts zu essen finden, gibt es seltenst. Früher waren Lebensmittel weder immer und überall verfügbar, noch hochverarbeitet und sehr energiereich. Genetisch ist unser Körper auf diese Art der Ernährung noch nicht eingestellt und schlicht überfordert.

Kein Wunder also, dass es Kraft kostet, ein natürliches Essverhalten beizubehalten, unseren Körper vor den ständigen Einflüssen zu schützen und auf sein natürliches Verlangen zu achten.

Wir reagieren daher auch mit all unseren Sinnen auf die Werbung, die vollen Supermarktregale und das ständige (Über-)Angebot von Fast Food oder süßem Gebäck. Natürlich auch auf Sachen, die süß schmecken, denn das bedeutete früher dass z.B. in einer Frucht kein Gift enthalten ist.

Durch diese – per se völlig natürliche Reaktion meines Körpers – habe ich früher jeden Tag über 150 Gramm Zucker zu mir genommen. Locker. Tag für Tag. Woche für Woche. Oft unbewusst (ich dachte nicht an Zucker außerhalb von Süßigkeiten) und mit allen „Nebenwirkungen“: Gewichtszunahme, unreine Haut, schlechtem Schlaf, Heißhungerattacken. Bis ich das Problem erkannt habe: Ich esse viel zu viel Zucker. (Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Frauen maximal 25 Gramm Zucker pro Tag.)

Welche Wirkungen – stark vereinfacht – hatte zu viel Zucker auf meinen Körper?
Und warum lohnt es sich, Zucker zu reduzieren?

1. Zu viel Zucker macht dick und krank

Wird in unserem Körper während des Essens Zucker als Energielieferant nicht benötigt, wird er in Fett umgewandelt und für „harte Zeiten“ z.B. auf den Hüften gespeichert. Zucker wird zu Fett. Verrückt, oder? Die Folgen von erhöhtem, dauerhaftem Zuckerkonsum sind daher oft Übergewicht und damit Krankheiten wie Adipositas (krankhafte Fettleibigkeit), Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen. Ja, vielleicht spielt das jetzt noch keine Rolle für uns – die Gefahr ist schließlich oft nicht sichtbar – aber: Ich möchte definitiv auch im Alter noch fit sein!

2. Der Blutzuckerspiegel fährt Achterbahn

Mega Hunger, total schlecht drauf und immer müde nach dem Essen (Food-Koma)? Dafür kann auch der Zuckerkonsum verantwortlich sein. Wenn wir Süßigkeiten essen, gelangt der Zucker über den Magen in die Blutbahn. Dort reguliert das Hormon Insulin den erhöhten Blutzuckerspiegel, indem es den Zucker an verschiedene Stellen im Körper verteilt. Kommt nun plötzlich eine große Menge Zucker ins Blut, wird auch eine hohe Menge Insulin ausgeschüttet und es passiert, dass zuviel Zucker aus dem Blut transportiert wird. Die Folge von einem „Zuckerrausch“ ist absurderweise eine Unterzuckerung, der Körper möchte wieder Energie haben. Und wir lechzen daher – obwohl wir eventuell kurz vorher erst Süßigkeiten gegessen haben – nach mehr Zucker. Heißhunger und schlechte Laune melden sich durch dieses Auf und Ab des Blutzuckerspiegels. Der Körper rebelliert und schaltet auf ein Notprogramm um – wir werden automatisch müde, unkonzentriert und schlapp.

3. Die Zuckersucht bremst das natürliche Essverhalten

Zucker steht unter Verdacht, genauso süchtig zu machen, wie Alkohol und andere Drogen. Er regt den Belohnungsbereich in unserem Gehirn an. Dopamin (besser bekannt als das „Glückshormon“) wird ausgeschüttet. Wir kennen seit unserer Kindheit den Lolli als Belohnung, eine tollen Kuchen als Geschenk. Unser Gehirn hat über Jahre Zucker so mit etwas Gutem verbunden. Aber nicht mit dem „zuviel des Guten“! Das Verlangen nach Zucker bremst so unser natürliches Essverhalten.

Na, möchtest du die Kontrolle über deinen Körper zurück bekommen? Hast du genug von der Zucker-Wirkung? Dann reduziere einfach deinen Zuckerkonsum! 

Starte jetzt mit mir in dein süßes Leben mit weniger Zucker!

Alles was du dazu brauchst, wirst du auf meiner Seite finden. Zuckerbewusste Rezepte, Wissenswertes, viele Tipps & Tricks und ständige Hilfe bei deinem Neubeginn. Dein Erfolg und dein Wohlbefinden sind jetzt meine Ziele.

Last but not least: Ich möchte noch einmal betonen, dass ich hier keinesfalls jemals von einer „Radikal-Diät“, dem 100% Zuckerverzicht, schwärmen und schreiben werde. Jeder weiß, dass solche – langfristig sowieso nicht umsetzbaren – Empfehlungen eher gesundheitsgefährdend, als gesundheitsfördernd sind. Vom frustrierenden Jojo-Effekt ganz zu schweigen.

Ich esse natürlich Obst (da ist Fruchtzucker drin) und auch Nudeln und Brot (zwar hauptsächlich Vollkornprodukte, aber trotzdem vom Körper in Zucker umgewandelt), genieße Milchprodukte (mit Milchzucker) und trinke ab und zu ein Gläschen Wein (Fruchtzucker und Glukose). Mein Denken hat sich jedoch völlig verändert:

Ich war zuckersüchtig, aber jetzt lebe ich zu 100% zuckerbewusst.

Dein erster Schritt zu deinem Zuckerbewusstsein könnte z.B. sein, dass du einfach mal eine Woche lang ein bisschen beobachtest, wie viel Zucker du zu dir nimmst. Die Etiketten auf den Lebensmitteln geben dir erste Anhaltspunkte. Bleibst du bei 25 Gramm pro Tag?

Was sagst du zum Thema Zuckersucht? Welche Zucker-Themen wünschst du dir in Zukunft hier auf meinem Blog? Schreib mir deine Gedanken!

Bis nächste Woche, ♡ Sweetie, dann kommt mein nächster Blogpost, in dem ich auch ein bisschen mehr darüber erzähle, wie ich 10 Kilo abgenommen habe. 🙂 Außerdem gibt es Tipps für den Start ins Zuckerbewusstsein! Ich freue mich, wenn du wieder vorbeischaust!

Deine Ina

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